Historie

1864 Gründung des Barmer Verschönerungsvereins am 8. Dezember durch Robert Barthels, Emil Blank, August Engels, Friedrich von Eynern, Johann Wilhelm Fischer, Friedrich Wilhelm Ostermann, Carl Theodor Rübel, Adolf Schlieper, Oskar Schuchard, Emil Wemhöner, Wilhelm Werlé (der erste Vorsitzende des Vereins) und Karl Wolff.
1865 Ankauf von Grundstücken an der Kohlenstraße und Lichtenplatzer Chaussee
1866 Auftrag an Joseph Clemens Weyhe eine Plan für die Anlagen zu entwerfen
1869 Auftrag an Stadtbaumeister Fischer einen Plan für die Zufahrtswege zu entwerfen (so entstanden die Ottostraße, große Friedrichstraße und Augustastraße) Einweihung des Obelisken als Denkmal an die Barmer Kriegsopfer
1870 Garteninspektor Peter Schölgen tritt in den Dienst des BVV Erwerb von Gründstücken des Ringeltals
1874 Einweihung des Turmdenkamls für Gefallene des Deutsch-Französischen Krieges
1877 Bau einer Musikhalle in den Unteren Anlagen
1880 Herstellung des Ringeltales nach Plänen des Hofgartendirektors Hering
1881 Einweihung des Werlé-Denkmals
1882 Erbauung einer großen steinernen Treppe im Ringeltal (später Standort des Ringeldenkmals)
1886 Fertigstellung des Ringeldenkmals
1887 Ankauf einer großen Waldparzelle
1888 Einweihung des Toelleturms und des Luftkurhauses
1889 Umgestaltung des Steinbruches im Fischertal zum Spielplatz (heute Golf- und Tennisanlagen)
1890 Errichtung einer Meierei im Fischertal
1892 Pflasterung des Eingangs zu den Unteren Anlagen von der Luisenstraße aus
1894 Eröffnung der Barmer Bergbahn
1895 Bau einer 3 Meter breiten Brücke über die Bergbahntrasse
1897 Einweihung der Barmer Stadthalle. Errichtung der Dicke-Ibach-Treppe
1900 Einweihung des Ritterhaus-Denkmals
1902 Einweihung des Schüller-Denkmals. Aufstellung von Papierkörben
1903 Einweihung des Dörpfeld-Denkmals
1904 In den Unteren Anlagen werden 110 Porzellanschilder mit deutschen und lateinischen Namen von 56 Baumarten angebracht
1905 Pflanzung der Schillerlinde
1906 Die Wege werden mit elektrischen Glühlampen versehen
1908 Anlegen des Ernst-von-Eynern Platzes
1915 Umgestaltung des "Dreikaiserplatzes" zum heutigen Kinderspielplatz
1926 Eröffnung des Planetariums. Aufstellung von Laternen in den Unteren Anlagen
1932 Anbringung der Bronzetafel "Jesus heilt ein misshandeltes Tier" an der Dicke-Ibach-Treppe
1936 Ausschluss jüdischer Mitglieder aus dem BVV
1938 Bau des Klinkerteiches
ab 1943 Kriegsschäden: Anlagen und Wald voller Bombentrichter. Das Vereinsgebäude mit Geschäftsstelle und Gärtnerei, die Meierei Fischertal, das Alte Forsthaus, die Stadthalle, das Luftkurhaus sowie das Planetarium brennen aus und werden größtenteils später abgerissen
1950 Wiederaufbau des Gärtnerhauses
1955 Verkauf des Stadthallen-Grundstückes
1957 Aufstellung des Schwalm-Steines
1959 Stilllegung der Barmer Bergbahn
1978 Bildung eines Arbeitskreises in dem sich die Mitglieder aktiv beteiligen können
1984 Einweihung des Bergbahn-Denkmals
1997 Einweihung des Planetarium-Denkmals
2006 Neubau der Geschäftsstelle des BVV
2007 Wiederherstellung der Bergbahntrasse im Rahmen der Regionale 2006
2011 Einweihung des P. Peter Muckenhaupt - Platzes mit Bank an den Bleicherteichen
2012 Einweihung des frisch sanierten Ringeldenkmals

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